Aktuelle Projekte


Agrifood Business

Diversifizierung und Wettbewerbsfähigkeit in der Schweizer Landwirtschaft

Diversifizierungsstrategien von Schweizer Landwirtschaftsbetrieben im Vergleich mit Spezialisierungsstrategien: Identifikation der vergleichenden Produktions- und Produktivitätskennzahlen von Milchwirtschaftsbetrieben mit Spezialisierungsstrategie und Diversifikation mit Direktvermarktung oder Agrotourismus. Bewertung der strategischen Optionen in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaftsbetriebe.

Methode:   

Empirische Wirtschaftsforschung mit statistisch-ökonometrischen Methoden unter Verwendung finanzwirtschaftlicher Daten von über 3’500      Landwirtschaftsbetrieben in drei verschiedenen Regionen der Schweiz.

Laufzeit:   2019 - laufend

Kooperation: Agroscope


Digitalisierung & Weblösungen

Nachbarschaftshilfe Zürich Höngg-Wipkingen

Entwicklung einer Website für die Nachbarschaftshilfe Zürich Höngg-Wipkingen. Laufender Unterhalt während der Corona-Pandemie mit einem  digitalen Community-Forum für die nachbarschaftliche Unterstützung.

Methode:   

Usability Engineering: Mensch zentriertes Vorgehen im Vorfeld und während der Entwicklung. Webentwicklung mit Wordpress

Laufzeit:   2019 - laufend

Kooperaion:  Genossenschaft Zeitgut Zürich Höngg-Wipkingen

Auftraggeber: Zeitgut Genossenschaft Zürich Höngg-Wipkingen

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Standortentwicklung & Tourismus

Agrifood & Tourismus in Grindelwald

Regional-typische Kulinarik unter Verwendung von Rohstoffen aus der regionalen Landwirtschaft kann zu einem Alleinstellungsmerkmal für die touristische Vermarktung von Destinationen werden. Wir analysierten und bewerteten die kulinarischen Bedürfnisse von Gästen aus sieben verschiedenen Herkunftsländer sowie die Wertschöpfungskette Landwirtschaft-Verarbeitung-Distribution-Detailhandel-Gastronomie. Davon abgeleitet entwickelten wir eine Destinationsstrategie "Regionale Kulinarik", planten die Umsetzung und die Projektfinanzierung.

Methode:

Empirische Sozialforschung mit quantitativer Datenerhebung und qualitativen Expertengesprächen. Clusteranalyse, deskriptive und induktive Statistik. Moderation von Workshops

Laufzeit:     2018 - laufend

Kooperation:  Grindelwald Tourismus, Verein Eigerness, Eiger Milch AG

Auftraggeber:  Grindelwald Tourismus, Verein Eigerness


Standortentwicklung & Tourismus

Velowandern in der Region Bern

"Velowandern" ist eine Form von nachhaltigem und naturnahem Tourismus. Wir entwickelten für Bern Welcome ein Lernkonzept für Wegpunkte entlang der Veloroute 888 Grünes Band Bern. Die Lernelemente beinhalten kurze Lerntexte, Lernspiele, Rätsel in Verbindung mit Medien aller Art.

Methode:   

Anwendung didaktischer und lernpsychologischer Theorien für die Gestaltung von Lernelementen unter Einsatz verschiedener Medien.

Laufzeit:    2019 - 2020

Kooperation:  Bern Welcome

Auftraggeber:  Bern Welcome

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Weitere Projekte (Auswahl)

Standortentwicklung & Tourismus

Qualität im Schweizer Agrotourismus

Entwicklung einer E-Learning Plattform für die Qualitätsförderung im Schweizer Agrotourismus und «Bed and Breakfast» Switzerland.

Methode:     Usability Engineering, Qualitative Sozialforschung, Webentwicklung, didaktische und lernpsychologische Methoden

Laufzeit:    2017 - laufend

Kooperation:  «Bed and Breakfast» Switzerland, Agrotourismus Graubünden, Unione Contadini Ticinesi, Berner Bauernverband, Ländlicher Marktplatz Urschwyz,     Schweizer Tourismus-Verband, Schweiz Tourismus; SBLV

Auftraggeber: Kooperationspartner

Website:     www.agrotourismus-q.ch; www.agriturismo-q.ch


Digitalisierung & Weblösungen / Gesellschaft

Nachbarschaftshilfe Obwalden

Situationsanalyse für die Nachbarschaftshilfe in Obwalden mit anschliessender Entwicklung einer Website

Methode:      Usability Engineering: Mensch zentriertes Vorgehen im Vorfeld und während der Entwicklung. Webentwicklung mit Wordpress

Laufzeit:     2020 - laufend

Kooperation:  Genossenschaft Zeitgut Obwalden

Auftraggeber:  Genossenschaft Zeitgut Obwalden

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Standortentwicklung & Tourismus

Pferdetourismus Graubünden

Der Pferdetourismus in der Schweiz ist zwar ein touristischer Nischenmarkt. Doch für die jeweiligen Pferdeställe in Graubünden und in der Schweiz bedeutet dieses Segement Wertschöpfung und Beschäftigung. Neben den Pferdeställen profitieren weitere touristische Leistungsersteller in den Regionen Graubündens. 

Methode:     Qualitative und quantitative Sozialforschung, Regionalökonomische Analyse, Moderation von Workshops

Laufzeit:    2017 - laufend

Kooperation:  IG Pferdetourismus Graubünden, Reitställe Graubünden, Agrotourismus Graubünden, Schweizerischer Freibergerverband, Graubünden Ferien

Auftraggeber: IG Pferdetourismus Graubünden, Agrotourismus Graubünden

Website:     Graubünden Ferien >>

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Standortentwicklung & Tourismus

Pferdetourismus Engadin, Graubünden

Erhebung und Analyse der Beweggründe von Touristen, die White Turf Veranstaltung in St. Moritz im Jahr 2017 zu besuchen.

Methode:     Quantitative Sozialforschung, Erhebung von Gästedaten am White Turf St. Moritz 2017

Laufzeit:    2016 - 2017

Kooperation:  Geschäftsleitung White Turf St. Moritz

Auftraggeber:  Geschäftsleitung White Turf St. Moritz

Website:     "White Turf St. Moritz"


Usability

Requirements Engineering für die Entwcklung von Geräten für Infusionstherapien

Testen der Anforderungen von Medizinal-Software und Geräten für Infusionstherapien

Methode:      Quantitative Wirtschaftsforschung, Ökonometrische Modellierung, Evaluation

Laufzeit:     2017

Kooperation:  

Auftraggeber:  Codan Argus AG


Standortentwicklung & Tourismus

Beitrag der Landwirtschaft und der Agrarpolitik zur Vitalität und Attraktivität des ländlichen Raums

Der ländliche Raum kann in der Schweiz in drei Raumtypen aufgeteilt werden: in den periurbanenen ländlichen Raum, in den peripheren ländlichen Raum und in alpine Tourimuszentren. Die Landwirtschaft prägt diese Räume durch ihre Produktion. Das Projekt untersuchte die Wirkung der landwirtschaftlichen Produktion und der Instrumente der Agrarpolitik auf die Vitalität und Attraktivität des ländlichen Raums.

Methode:     Quantitative Wirtschaftsforschung, Ökonometrische Modellierung, Evaluation

Laufzeit:    2015 - 2016

Kooperation:  ECOPLAN, Berner Fachhochschule BFH - Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL

Auftraggeber:  Bundesamt für Landwirtschaft BLW

Website:      Bundesamt für Landwirtschaft

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Standortentwicklung & Tourismus / Marketing

Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen für den Schweizer Agrotourismus

Agrotourismus zählt zu den innerbetrieblichen Diversifizierungsstrategien von Landwirtschaftsbetrieben. Professionell betriebene Agrotourismusangebote können einen bedeutenden Beitrag an das landwirtschaftliche Einkommen leisten. In diesem Projekt wurden die Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen des Agrotourismus am Beispiel des Kantons Luzern analysiert und bewertet. Die Ergebnisse mündeten in Handbuch Innovative Geschäftsmodelle für den Schweizer Agrotourismus.


Methode:      Quantitative Wirtschafts- und Sozialforschung, Qualitative Sozialforschung, Clusteranalyse, Moderation von Workshops, Organisation von Tagungen

Laufzeit:     2014 - 2015

Kooperation:  Agrotourismus Schweiz, BFH-HAFL, Kanton Luzern, BBZN Schüpfheim, Luzern Tourismus

Auftraggeber:   Kanton Luzern


Bildungswesen & Innovation

Entwicklung eines Studiengangs (CAS) Nachhaltige Regionalentwicklung im ländlichen Raum

Entwicklung des Nachdiplom Studiengangs Certificate of Advanced Studies (CAS) für die Berufsgruppen der Regionalmanager, Agronomen, Touristiker, Umweltingenieure und weitere.

Methode:    Qualitative Sozialforschung, didaktische und lernpsychologische Methoden

Laufzeit:    2014 - 2015

Kooperation:  regiosuisse, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB, Agridea, Schweiz Tourismus, BFH-HAFL

Auftraggeber:  Kooperationspartner


Agrifood Business / Wirtschaft

Direktvermarktung in der Berner Bio-Landwirtschaft

Umsatz und Arbeitsprodkutivität in der Direktvermarktung von Bio-Landwirtschaftsbetrieben im Kanton Bern. Modellierung und Hochrechnung der Umsätze und der Arbeitsproduktivität. Die Analysen zeigen, dass sich die Direktvermarktung bei Bio-Betrieben nicht systematisch von den Direktvermarktungsumsätzen der konventionellen Landwirtschaftsbetriebe unterscheidet.

Methode:    Quantitative Wirtschaftsforschung, Ökonometrische Modellierung, Stichprobenplanung

Laufzeit:    2018 - 2019

Kooperation:   Berner Fachhochschule BFH - Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL


Agrifood Business

Diversifizierung in der Schweizer Landwirtschaft - Strukturanalyse 2010 und 2016

Innerbetriebliche Diversifizierung in der Landwirtschaft ist vielfältig. Sie reicht von der Verarbeitung eigener Landwirtschaftsprodukte über die Direktvermarktung bis zu Holzverarbeitung oder etwa Agrotourismus. In vielen Fällen werden dabei die Produkte oder Dienstlestungen direkt an die Endkonsumenten abgesetzt. Landwirtschaftliche Diversifizierungsstrategien könnten in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die Strukturanalyse erfolgte mit den aktuell verfügbaren Daten des Bundesamts für Statistik. 

Methode:    Quantitative Wirtschafts- und Sozialforschung

Laufzeit:    2018 - 2019

Kooperation:   Bundesamt für Statistik


Agrifood Business / Marktforschung / Wirtschaft

Marktforschung Schweizer Label-Rindfleisch

Marktforschung Schweizer Label-Rindfleisch. Analyse und Konsumbedürfnisse mit Handlungsoptionen für eine zielgerichtete Kommunikationsstrategie von MUTTERKUH SCHWEIZ

Methode:    Quantitative Wirtschafts- und Sozialforschung, Marktforschung

Laufzeit:    2018

Kooperation:   Mutterkuh Schweiz

Auftraggeber: Verein Mutterkuh Schweiz


Agrifood Business / Marktforschung / Wirtschaft

Direktvermarktung in der Schweizer Landwirtschaft - E-Commerce

Direktvermarktung in der Landwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung des E-Commerce. Analyse und Bewertung von zahlreichen Web-Shops und des stationären Lebensmittel Detailhandels. Identifikation von Lösungsansätzen und Erfolgsfaktoren im Klein-Lebensmittel Detailhandel.

Methode:    Benchmark Analyse, Qualitative Sozialforschung, Marktforschung

Laufzeit:    2018 -2019

Kooperation:   Landwirtschaftliches Institut Grangeneuve Kanton Freiburg

Auftraggeber: Landwirtschaftliches Institut Grangeneuve Kanton Freiburg


Agrifood Business / Standortentwicklung / Wirtschaft / Tourismus

Regionale Nahrungsmittelversorgung am Beispiel des Parc Ela

Regionale Kreislaufwirtschaft mit landwirtschaftlichen Rohstoffen leistet einen Beitrag an die Nachhaltige Entwicklung von Regionen, indem mit kurzen Wegen Transportkosten und CO2-Emissionen gesenkt werden können. Die Analyse und Bewertung von Chancen und Risiken der regionalen Versorgung mit landwirtschaftlichen Rohstoffen zeigt zum einen derern Wünschbarkeit aus Sicht der regionalen Stakeholder, wie auch die grosse systemische Komplexität auf.

Methode:    Qualitative Sozialforschung, Literaturanalyse

Laufzeit:    2017 - 2018

Kooperation:   Parc Ela, Graubünden

Auftraggeber: Parc Ela, Graubünden (Masterarbeit an der BFH-HAFL)


Agrifood Business / Marktforschung

Vermarktungsstrategien für Bergmilch im Kanton Tessin

Marktanalyse für Tessiner Bergmilchprodukte. Mit einer quantitativen Erhebung bei Konsumentinnen und Konsumenten in den Regionen Sopra Ceneri, Sotto Ceneri und Zürich wurde das Absatzpotenzial für Tessiner Bergmilch Produkte analysiert und bewertet. Während die Tessiner ihre eigenen regionalen Produkte bevorzugen, richten sich die Präferenzen von Zürcherinnen und Zürchern stärker auf Bio-Produkten aus dem Tessin.

Methode:    Quantitaive Sozialforschung, Marktforschung

Laufzeit:    2017 - 2018

Kooperation:   Sezione dell'agricoltura Ticino

Auftraggeber: Amt für Landwirtschaft Kanton Tessin (Sezione dell'agricoltura Ticino)


Agrifood Business / Marktforschung

Agri Benchmark Beef and Sheep

Das globale Netzwerk Agri Benchmark Beef and Sheep setzt sich aus über 28 Nationen zusammen. Die Nationen erheben in Abstimmung mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei) Kennzahlen des Rinder- und Schafproduktionssystems. Die Daten werden auf einer digitalen Plattform des Thünen-Instituts zusammengeführt. Mit den Benchmark-Kennzahlen können sich die Länder untereinander vergleichen. 

Methode:    Marktforschung, Benchmark Analyse

Laufzeit:    2015 - laufend

Kooperation:   Thünen Institut Deutschland, Globalens Netzwerk Beef and Sheep

Auftraggeber: Bundesamt für Landwirtschaft BLW


Standortentwicklung & Tourismus / Wirtschaft

Entwicklungsachse Simplon - Eine grenzüberschreitende Verkehrsachse als Motor der Regionalentwicklung

Die Zugsverbindung Brig-Domodossola wurde bis 2017 von der SBB AG betrieben. Zuvor wurde die Strecke in einem offenen Verfahren ausgeschrieben, wofür sich die BLS Lötschbergbahn AG beworben hatte. Im Auftrag der BLS untersuchte die Studie die regionalökonomischen und touristischen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte aufgrund eines Angebotsausbaus durch die BLS. 

Methode:    Qunatitative Wirtschaftsforschung, Ökonomische Analysen

Laufzeit:    2015

Kooperation:   Berner Fachhochschule AHB

Auftraggeber: BLS Lötschbergbahn AG

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Standortentwicklung / Wirtschaft

Regionalprojekt "Niutex" - Entwicklung eines Geschäftsmodells für die Flachsproduktion

Ein Projekt zur Förderung des Anbaus und der Verarbeitung von Schweizer Flachs zu Leine, Leinöl und Leinsamen. Businessplan und Vermarktungsstrategie unter dem «Swissness»-Label. Zusammenarbeit mit dem Lebensmitteldetailhandel und der Composites-Industrie

Methode:    Quantitative und qualitative Wirtschafts- und Sozialforschung

Laufzeit:    2015 - 2016

Kooperation:   Berner Fachhochschule BFH, Verein «Niutex».

Auftraggeber: Verein «Niutex».


Agrifood Business / Marktforschung / Wirtschaft

Gastronomie und Landwirtschaft

Landwirtschaft und Gastronomie. Bedürfnisse der Landwirte und Gastronomen nach dem Vertrieb und Bezug regionaler Landwirtschaftsprodukte in der Region Bern-Mittelland.

Methode:   Quantitative und qualitative Wirtschafts- und Sozialforschung

Laufzeit:     2015 - 2016

Kooperation:Gastro Bern

Auftraggeber:  Gastro Bern


Agrifood Business / Marktforschung / Wirtschaft

Progetto San Gottardo - Regionalentwicklung in der Gotthardregion

Analsyse und Bewertung der Potenziale für die Inwertsetzung des Wertschöpfungssystems Ernährung und Kulinarik in der Gotthardregion.

Methode:   Quantitative und qualitative Wirtschafts- und Sozialforschung

Laufzeit:     2012 - 2014

Kooperation:  Regionale Stakeholders aus Gastronomie, Lebensmittelverarbeitung, Landwirtschaft und Detailhandel

Auftraggeber:   Progetto San Gottardo


Usability Engineering

Entwicklung von Usability-Prozessen für Medizinalgeräte

Die richtige Bedienung von Medizinalgeräten setzt voraus, dass die Geräte effizient und korrekt angewendet werden können. Der Mensch als Nutzer der Technologie steht demmach im Zentrum der Entwicklung. Im Rahmen der Einführung und Weiterentwicklung von Medizinalgeräten wurden Usability-Prozesse gemeinsam mit Probanden definiert.

Methode:   Usability Engineering

Laufzeit:     2015

Kooperation:

Auftraggeber:  Tecan Schweiz AG


Usability Engineering / Bildungswesen & Innovation

Schulung Usability Engineering Prozess

Entwicklung eines Schulungskonzepts für die Mitarbeitenden der Tecan Schweiz AG. Vor und während der Entwicklung der Geräte wurden Mitarbeitende hinsichtlich der anwendungszentrierten Anforderungen geschult. Tecan Schweiz AG entwickelt hochspezialisierte Medizinaltechnologie Apparaturen.

Methode:   Usability Engineering, Qualitative Sozialforschung

Laufzeit:     2014 - 2016

Kooperation:  

Auftraggeber:   EPS Software Engineering AG und Tecan Schweiz AG


Usability Engineering

Usability und Requirements Engineering im Bereich Laborgeräte (Medizinaltechnik)

Requirements Engineering für die Entwicklung von automatisierten Laborlösungen. Analyse und Bewertung von Nutzeranforderungen für die korrekte Bedienung von Labor-Equipment.

Methode:   Usability Engineering: Mensch zentriertes Vorgehen im Vorfeld und während der Entwicklung

Laufzeit:     2014 - 2015

Kooperation:

Auftraggeber:  Tecan Schweiz AG


Agrifood Business / Marktforschung / Wirtschaft

Regionalprojekt Mittellandmalz - Produktion von Regionalbier

Förderung des Anbaus und der Verarbeitung von Schweizer Gerste zur Malzproduktion für Regionalbier aus der Schweiz. Marktanalyse und Vermarktungsstrategie. Machbarkeitsstudie für die Produktion von Regionalbier unter Verwendung aller Rohstoffe aus der Schweiz.

Methode:   Quantitative und qualitative Wirtschafts- und Sozialforschung, Marktforschung

Laufzeit:     2014 - 2015

Kooperation: Regionale Stakeholders aus Gastronomie, Bier Brauereien, Landwirtschaft und Detailhandel

Auftraggeber:  «Mittellandmalz»


Usability Engineering

Testmanagement für die Entwicklung eines E-Shops (Digicomp)

Laufendes Testmanagement während und nach der Entwicklung des E-Shops

Methode:    Usability Engineering: Mensch zentriertes Vorgehen im Vorfeld und während der Entwicklung

Laufzeit:     2013

Kooperation:  Agentur LIIP für Digital Progress

Auftraggeber:  Digicomp


Usability Engineering

Testmanagement für die Entwicklung einer Online-Kundenplattform

Einführung einer neuen Online-Kundenplattform der Raiffeisen Gruppe. Vor und während des Prozesses Testmanagement der Software

Methode:    Usability Engineering: Mensch zentriertes Vorgehen im Vorfeld und während der Entwicklung

Laufzeit:     2013

Kooperation:  Agentur LIIP für Digital Progress

Auftraggeber:  Raiffeisen Gruppe


Wirtschaft

Volkswirtschaftlicher Nutzen eines Ausbaus des Speicherkraftwerks Linth-Limmern

Studie zur Quantifizieurung der regionalökonomischen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte bei einem Ausbau des Kraftwerks Linth-Limmern im Kanton

Glarus

Methode:   Ökonomische Analysen

Laufzeit:     2010

Kooperation: BHP Brugger und Partner AG

Auftraggeber: Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Glarus


Standortentwicklung & Tourismus / Marketing

Integriertes Destinationsmarketing Zürich

Entwicklung einer Dachmarkenstrategie für den Lebens-, Tourismus- und Wirtschaftsstandort Zürich.

Methode:    Qualitative Sozialforschung

Laufzeit:      2007 - 2008

Kooperation:  BHP Brugger und Partner AG

Auftraggeber:  Standortentwicklung Stadt Zürich, Zürich Tourismus und Standortförderung Kanton Zürich


Wirtschaft

Integriertes Destinationsmarketing Zürich

Machbarkeitsstudie für eine Finanzierungsgesellschaft zugunsten der Schweizer Bergbahnbranche.

Methode:    Qualitative Sozialforschung

Laufzeit:      2006 - 2007

Kooperation:   Raiffeisen-Gruppe und Institut für Finanzdienstleistungen IFZ, der Hochschule Luzern

Auftraggeber:  Verband Seilbahnen Schweiz


Wirtschaft

Unternehmensanalyse der Ingenieur-Branche

Unternehmensanalysen und Benchmarking von grösseren Ingenieurbüros der Schweiz

Methode:    Quantitative und qualitative Wirtschafts- und Sozialforschung

Laufzeit:      2007

Kooperation:   Raiffeisen-Gruppe und Institut für Finanzdienstleistungen IFZ, der Hochschule Luzern

Auftraggeber:   Ein grösseres Schweizer Ingenieurbüre


Usability Engineering / Marketing / Wirtschaft

Entwicklung eines Software gestützten Managementsystems für die Schweizer Bergbahn-Branche

Entwicklung einer Software für die Unternehmensanalyse (Managementsystem) für Bergbahnen in Zusammenarbeit mit dem Verband Seilbahnen Schweiz (2005 - 2007)

Methode:    Qualitative Sozialforschung

Laufzeit:      2005 - 2007

Kooperation:  Verband Seilbahnen Schweiz

Auftraggeber:  Verband Seilbahnen Schweiz